Geboren 1952 in Oberhausen. Lebt und arbeitet in Berlin und Dresden Ulrike Grossarth zeigt nicht (einen) Körper als Skulptur, sondern Anordnungen von Gegenständen in materialisierten »Aggregatzuständen« (U.G.) und plastischen Situationen. Das Situative der Anordnungen meint nicht, daß die Dinge so oder ganz anders liegen könnten. Vielmehr geht es um sehr präzise und komplexe Konstellationen von Gegenständen zueinander auf Ebenen und im Raum.
Auszug aus dem Katalogtext »Körperdenken / Denkkörper« von Angelika Stepken